Pause mit heißem Kakao
Sonnenaufgang über dem verschneiten Klarälven

Nicht nur die Natur öffnet sich. Auch die Menschen scheinen nun richtig in ihrem Element zu sein. Überall erleben wir Betriebsamkeit und Bewegung, wo wir im Sommer eher Einsamkeit und Ruhe antrafen.

Der Eksberget wird Skipiste, an seinem Fuß trainiert man Langlauf und Biathlon und auf dem Eisfeld der Schule messen schon vor der ersten Stunde Halbstarke ihre Kräfte beim Spiel mit dem Puck.

Für uns ist sicher, Winter, das ist hier keine Jahreszeit sondern ein wohlige, gemütliche und gleichzeitig sehr aktive Lebensart. Wir freuen uns schon auf den nächsten Schnee.

Am dunkelsten Tag des Jahres – um den 20. Dezember – haben wir nur 5:49 Stunden Tageslicht und dafür rund 18 Stunden Dunkelheit. Hier draußen gibt es kaum Emissionen von Städten oder großen Anlagen. Dunkel ist also dunkel.

Damit es unsere Gäste und wir trotzdem schön und gemütlich haben, haben wir die komplette elektrische Anlage warten lassen und vor allem die Außenbeleuchtung verbessert. Natürlich möchten wir es nicht taghell haben – aber die Wege und Flure sollen schon sicher und sichtbar sein.

Außerdem haben wir auch auf dem Parkplatz für weitere Stromanschlüsse gesorgt, damit wir z. B. unseren schönen Tannenbaum beleuchten können.

Der Weg zur Wohnung Wolf ist jetzt gut beleuchtet.
Gerade vorm Lager ist Beleuchtung im Winter wichtig. Sonst finden wir die Pellets nichts.
Auch im Lager ist es schön hell. So haben wir auch bei Dunkelheit Zugriff auf alle Materialien.

Hallenleuchter und Außenlampen sind im schwedischen Stil gehalten. Denn die Seele der alten Schule zu bewahren ist uns ein großes Anliegen.